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Oberflächenbehandlung

Traitement de tôles
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Traitement ébavurage par tribo finition

Gleitschlifftechnik

Endbearbeitung bei Gleitschlifftechnik besteht darin, gegen die Außenfläche der Metallteile während einer bestimmten Zeit mit mehr oder weniger abrasiven Steinen verschiedener Formen zu prallen. Die erzielten Effekte sind entweder die Modifikation der Metalloberfläche durch Verringern der arithmetischen Rauheit (Ra) oder das Erodieren der Schneidkanten durch wiederholtes Stoßen der Schleifsteine. Ein dritter zugrundeliegender Effekt ermöglicht es zusätzlich während dieses Tribofinishing-Vorgangs, die Teile zu waschen, da zur Durchführung dieser Vorgänge eine leichte Zugabe von Wasser und Reinigungsmitteln erforderlich ist. Nach diesem Tribofinishing-Vorgang, werden die Teile abgetrocknet.

Korrosionsschutz elektrolytische Oberflächenbehandlung

Verschiedene Metalle erfordern möglicherweise eine Beschichtung, um sie vor Oxidation, Korrosion zu schützen oder deren Schweißbarkeit oder Leitfähigkeit zu erhöhen. Die Elektroverzinkung ist ein Prozess, bei dem Zink durch Elektrolyse abgeschieden wird. Der hier zu schützende Teil ist die Kathode und die Zinkquelle fungiert als Anode. Zink liegt in oxidierter Form vor und wird in Ionen umgewandelt. Diese Ionen sind in einer Elektrolytlösung gelöst. Diese Zinkionen werden dann an der Kathode zu metallischem Zink reduziert und somit abgeschieden, wobei eine Oberflächenschicht aus Zink gebildet wird. Das erhaltene Redox ist wie folgt: Anode: Zinkoxidation: Zn -> Zn 2+ + 2e Kathode: Zinkreduktion: Zn2 + + 2e-> Zn

Traitement surface électrolytique anti corrosion ou conduction
Traitement métal électrolytique

Die Dicke des abgeschiedenen Zinks kann an die Anwendung angepasst werden, indem sowohl der in dem Elektrolytsystem auferlegte Strom als auch die Belichtungszeit gesteuert werden. Sie kann von einigen Mikrometern bis weniger als 50 μm variieren. Es gibt keine Diffusion zwischen den Zink- und Stahlschichten. Die Elektroverzinkung stößt bei einem hohlen Teil seine Verfahrensgrenzen an, da sich die Zinkablagerung nur an der Außenseite des Teils befindet und beispielsweise in einem Rohr überhaupt nicht beobachtet wird. In diesen Fällen sollte die Feuerverzinkung bevorzugt werden. Andere Beschichtungen sind mit dem gleichen Galvanikverfahren wie Verzinnen, Versilbern oder Vergolden möglich.

Feuerverzinkte Oberflächenbehandlung

Feuerverzinkung ist eine Methode, bei der zwei Arten von Schutz kombiniert werden: physikalisch durch Beschichten des Teils und chemisch durch Zugabe von Zink. Zink gilt als Opfermetall. Das Feuerverzinken ist ein Prozess, bei dem Metallteile durch Eintauchen in ein Bad aus geschmolzenem Zink beschichtet werden. Die erhaltene Beschichtung schützt das Teil durch Schaffung einer physikalischen Barriere zwischen der äußeren Umgebung und dem Substrat, aber auch durch kathodischen Schutz (Verbrauch der Zinkbeschichtung anstelle des Substrats). Wenn der Stahl nach dem Abkühlen in ein Bad aus geschmolzenem Zink (bei einer Temperatur> 419 ° C) getaucht wird, eine Reihe von Legierungsschichten (intermetallische Verbindungen) mit abnehmendem Eisengehalt kann beobachtet werden. Diese intermetallischen Verbindungen verleihen der Beschichtung eine perfekte Haftung und eine außergewöhnliche Schlag- und Abriebfestigkeit. Im Allgemeinen ist die Bildung von Legierungsschichten schnell (einige Minuten) und die Beschichtungsdicke beträgt 50 bis 70 Mikrometer. Der Vorteil der Feuerverzinkung ist, im Gegensatz zu Sprühverfahren, der Schutz aller Porositäten der zu behandelnden Teile.

Traitement de surface par thermo laquage

Oberflächenbehandlung durch Thermolackierung

Schutz durch Thermolackierung besteht darin ein Epoxid- oder Polyesterpulver mit einer elektrostatischen Pistole auf den Teilen abzuscheiden. Das gesamte Teil soll somit abgedeckt werden. Ein Polymerisationsvorgang folgt notwendigerweise dieser vorübergehenden Ablagerung von Pulver. Dazu werden die Stücke in einen Backofen bei 200°C gestellt, um eine Polymerisation des Pulvers zu erhalten. Diese Ablagerungen verleihen dem Teil sowohl eine Farbe als auch ein endgültiges, mattes, satiniertes oder glänzendes Aussehen und schützen es gleichzeitig vor Oxidation und damit vor Rost und vor Stößen.

Wärmebehandlung von Metallen mit hohem Kohlenstoffgehalt

Bei Wärmebehandlungen sind wir in der Lage, Stähle des Typs Z160 (X153CrMoV12) im eigenen Haus unter kontrollierten Bedingungen zu härten. Dieses Verfahren ist für die Fertigung von Schneid-, Biege- und Stanzwerkzeugen erforderlich. Es werden Härte von 58 bis 60 HRC erreicht. Die Tatsache, dass das Härten und Anlassen von Metallen in das Unternehmen KUCHLY integriert ist, gibt uns eine sehr hohe Reaktivität für den Fall, dass ein Teil eines Werkzeugs wiederaufbereitet werden muss. Wir sind auch auf sogenannte pulvertechnologische Stähle wie Vanadis 8, TSP3 W oder Äquivalente spezialisiert. Es handelt sich um eine Anordnung mehrerer Materialien in Form von Pulver, typischerweise 2,3% Kohlenstoff (C), 0,4% Silizium (Si), 0,4%, Mangan (Mn) 4,8% Chrom (Cr), 3,6% Molybdän (Mo) und 8% Vanadium (V). Nach einer Wärmebehandlung werden Härte von 64 HRC erreicht. Verfahren mit Vakuumabschrecken und unterschiedlichen Temperaturen, ermöglicht eine hohe Verschleißfestigkeit zu erzielen, die beim Schneiden von rostfreien Stählen oder Werkzeugen für große Serien erforderlich ist. Wir arbeiten auch mit XC78 LC Quenching-Glühstählen oder gleichwertigen Stählen, um serien Teile wie Federn, Clips oder andere herzustellen, an denen wir Ölabschreckvorgänge durchführen, gefolgt von einer Oberflächenbehandlung wie Verzinken oder anderem.

Traitement thermique : matrices et pionçons